Falkenschrei - Krieger im SturmClan

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BeitragThema: Falkenschrei - Krieger im SturmClan   So 28 Okt 2012 - 4:17



» Falkenschrei «
Die Pfeilspitzen voller Gift ; der Feind wackelt wenn du triffst ; du triumphierst, wenn er kippt ; doch morgen um diese Zeit tut es dir Leid

Geschlecht: Falkenschrei ist ein Kater
Alter: Er ist 30 Monde alt
Clan: Der Kater lebt im SturmClan
Clanaufgabe: Er ist ein Krieger

Rasse: Der Kater ist ein Mischling, auch seine Eltern hatten keine Abstammung und waren Mischlinge
Schulterhöhe: Die Schülterhöhe des Katers beträgt c.a. 35 Zentimeter
Fellfarbe: Falkenschrei hat einen rot getigerten Pelz auf weißem Untergrund
Felllänge: Sein Fell ist mittellang
Augenfarbe: Die Augen des Katers haben die Farbe von glühendem Bernstein
Ausführliches Aussehen: Der Körper, so elegant und geschmeidig wie eines Tigers, groß und schlank. Athletisch und schnell. Lange, wendige Beine. Ein schmaler Brustkorp und keine breiten, massigen Schultern. Er ist schnell. Sehr schnell. Flink wie ein Falke stürzte er sich auf seinen Gegner, sein Opfer. Der mittellange, seidige feurige Pelz, getigert mit weißem Untergrund. Glatt liegt es an dem schönen Katzenkörper an, nie zerzaust und wirr. Immer gepflegt und adrett. Das Gesicht, kantig und hart. Die Ohren sind groß und spitz, fangen das kleinste Geräusch ein. Die Augen. Glühend. Bernstein. Und doch voller älte. Kaltes, eisiges Feuer.

Stärken: Der Kater ist flink und wendig Dadurch ist er ein guter Jäger.
Schwächen: Falkenschrei ist schmächtig, um stark zu können. Außerdem kann sie nicht schwimmen, und wenn sie es mal machen muss, hat sie viele Probleme damit.
Vorlieben Der Krieger liebt es, Frischbeute hinterher zu jagen. Außerdem liebt sie es, zu rennen und seine Ruhe zu haben.
Abneigungen: Er hasst Nicht-Clankatzen und Wasser, sowie widerlichen Fisch!
Wünsche: Falkenschrei wünscht sich nichts Besonderes. Einfach nur ein normales Leben möchte er führen.
Ängste: Falkenschrei fürchtet sich davor, so zu sterben wie seine Eltern.
Ausführlicher Charakter: Denn es steckt mit dir unter einer Haut...

Kalt und emotionslos könnte man ihn beschreiben, wenn er spricht. Wenn er etwas über sich ergehen lässt. Kein Temperament. Keine Wut. Einfach nur desinteressierte Gleichgültigkeit, welche einen erschaudern lässt. Etwas in der Stimme, dass jemand zurückweicht. Etwas im Blick, dass jemanden fliehen lässt. Eine gespenstische Ruhe, wenn er stumm ist. Etwas an ihm ist nicht normal. Ist es das fehlende Gefühl? Oder doch etwas anderes?

... und du weißt es will raus ans Licht...

Manchmal ist es da. Manchmal merkt man es. An seiner Stimme. An seiner Haltung. Es ist Etwas, dass man nicht beschreiben kann. Schrecklich und doch Wunderschön. Ein winzige Gefühlsregung, so dezent, dass man es nicht bemerkt. Und doch kann dieses kleine Gefühl ein wahres Feuerwerk entfachen. Egal welche Emotion. Wut. Trauer. Freude. Liebe. Egal. Und doch ist es bald wieder verschwunden, zurück in der leeren Hülle.

... die Käfigtür geht langsam auf...

Wie ein schriller Schrei, so plötzlich und dann wieder vorbei. Flüchtiger als ein Moment. Sonst zeigt er sich routiniert.

... und da zeigt es sich: Das Zweite Gesicht.

Man darf es nicht zulassen. Es ist gefährlich. Todbringend. niemand weiß es. Niemand ahnt es. Falkenschrei sitzt hinter Gittern. Sein Inneres funkelt einen durch Gitterstübe an. Seine Seele...


Er lag da, ein kleines Bündel dass langsam kälter wurde. Immer kälter, ganz gleich, wie sehr die Mutter ihn auch wärmte. Hier und da ein kleines Miauen seiner Geschwister. Doch er rührte sich nicht. Falkenjunges gab keinen Laut von sich, seine Flanken hoben und senkten sich kaum och. Die bernsteinfarbenen Augen waren fest geschlossen. Der Körper war zu einer Kugel zusammengerolt, verwoben und versponnen. Frosthauch stupste ihn vorsichtig an, leckte ihm über das feuerrote und weiße Fell, welches er von seinem Vater geerbt hatte. Sonst waren alle grau und weiß. Hilflos drückte seine Mutter ihn an sich, versuchte Wärme zu spenden. Er durfte einfach nicht sterben. Er durfte es nicht. Die Atmung des Neugeborenen wurde schwächer. Verzweifelt rief Frosthauch nach einem Heiler, aber es kam niemand. Sie schmiegte sich an all ihre Jungen und presste sich gegen den Fels, unter dem sie lag. Warum waren die Jungen nur während einem Spaziergang gekommen? Sie sank in einen tiefen Schlaf...
Ihre Junge lagen bei ihr, etwas abseits hatte sich das zum Tode geweihte Junge zusammengerollt. Die Augen halb geöffnet. Das Bernstein glühte. Er sah genauso wie ihr Gefährte aus. Wie sein Vater.
»Ich würde mein Leben gegen Deines eintauschen...«, flüsterte sie liebevoll. Der Klang ihrer Stimme war schwermütig. Plötzlich öffnete das Neugeborene die Augen, das Feuer funkelte kalt.
»Ehrlich?«, flüsterte es, die Stimme bebte schwach. Die Mutter nickte verzweifelt. Der Kater wurde größer, muskolöser und sah immer mehr wie sein Vater aus.
»Das wird aus mir. Ist dir das dein Leben wert?«, fragte er sanft, die tiefe Stimme ihres Gefährten hatte er ebenfalls geerbt. Gerührt sah sie ihn an.
»Ja...«, hauchte sie und lief zu ihm. Sie leckte ihrem erwachsenen Sohn die Stirn.
In seinen Augen leuchtete Trauer auf. Er sah zu den Sternen und blinzelte bekümmert.
»So sei es. So soll es geschehen.« Damit verblasste er. Und der Kätzin wurde schlagartig bewusst, was sie da zugestimmt hatte.
»Wann wird es passieren?«, rief sie.
»Wenn er Schüler ist...«, wisperte eine Stimme, nah und doch weit entfernt. Schwarze Schatten umwaberten sie und ihre Jungen, welche die Augen aufrissen und zischten:
»Du hast uns! Aber er wird unsere familie ins verderben stürzen!«
Die Schatten gingen auf ihre Jungen über, allesamt wirkten sie farblos. Das rote Junge lag wieder da, erhob sich jedoch langsam und sah alle aus großen Augen an. Die Schatten umfingen sie, verdüsterten ihre Seelen, zeigten dem SternenClan, dass sie verflucht waren. Falkenjunges tapste zu ihnen. Die Schatten berührten ihn nicht. Und doch lag etwas Fremdes in seinem Blick. Frosthauch redete sich ein, dass das an ihrem Traum lag. Ihr fiel ein, dass es tatsächlich nur ein Traum war und nichts wahr sein musste.
Damit fuhr sie aus dem Schlaf. Hastig suchte sie nach Falkenjunges, doch sie fand ihn nicht. Vorsichtig erhob sie sich und suchte geduckt weiter. Auf dem Fels thronte eine Gestalt. Eine Katze, ein Pelz wie das Weiß des Mondes und das Rot des Feuers. Die Bernstein-Augen glühten seltsam abwesend. Kalte Flammen loderten in ihnen. Es waren die Augen eines Toten, nicht die eines Lebenden. Falkenjunges sah langsam zu ihr. Beinahe vorwurfsvoll. Seine Lippen formten das Wort Warum, als wüsste er von dem Traum. Dan blinzelte er, die Augen waren wieder normal, nur leicht benommen, als wäre er gerade aus einem Traum erwacht. Seine Augenlider klappten zu und er fiel vom Fels. Gerade so konnte seine Mutter das müde, unwissende Junge auffangen und lief zurück zu ihrem Fels. Ihr Herz schmerzte und sie wusste, dass sie einen riesigen Fehler begangen hatte, der alles verändern würde.

Falkenpfote stürzte sich auf seinen Mentor, spürte sein Fell unter den Krallen und vergrub die Zähne in seinem Nacken.
»Schluss! Hör auf! Nicht so brutal!«, zerterte seine Mentorin Morgentau. Der Schüler ließ von ihr ab, der Blick gleichgültig und ohne Stolz, dass er sie besiegt hatte.
»Gut gemacht!«, lobte sie ihn keuchend und er nickte desinteressiert. Nachdenklich betrachtete sie ihn und miaute freundlich:
»Du wirst bald Krieger!« Er warf ihr einen kurzen Seitenblick zu und nickte nur. Die Kätzin murrte vor sich hin. Dann war ein schrilles Kreischen zu hören. Falkenpfote horchte auf, seine Ohren zuckten, als er die Stimme seiner Mutter erkannte. Etwas in ihm rührte sich. Ihm wurde kalt. Eiskalt. Er hetzte los, die Rufe seiner Mentorin ignorierend. Und rannte. Als würde sein Leben davon abhängen. Er spurtete zu ihr, einen Kloß im Hals.
Im Lager herrschte Chaos. Eine Gruppe von Streunern und ein paar Clankatzen hatten sich zusammengeschlossen und kämpften gegen den Rest des SturmClans.
Seine Mutter sah die Fremden verängstigt an, während ein Kater mit der gleichen Färbung wie Falkenpfote sich vor ihr aufgebaut hatte.
»Feuerpelz, lass mich in Ruhe!«, schluchzte sie und er lachte schallend.
»Warum sollte ich, meine Liebe?«, fragte er mit krächzender Stimme, »Du bist verflucht, Süße. Ich hab es doch gemerkt. Und deswegen seid ihr die Schande des Clans...«
Falkenpfote sah die Beiden an, starr vor Schreck. Dann stürzte sich sein Vater auf Frosthauch, verbiss sich in ihrem Hals und zerrte an ihr. Blut sickerte durch ihr Pelz und das Leben wich aus ihrem Körper. Falkenpfote stieß einen Schrei aus und sprang auf Feuerpelz' Rücken und zerfetzte sein Fell, bis er an das Fleisch kam. Er verbiss sich daran. Und tötete ihn.
Seine Geschwister waren tot. Er war allein. Allein und Einsam.

Mutter: Frosthauch :: SturmClan :: Tot
Vater: Feuerpelz :: SturmClan :: Tot
Geschwister: Kein Name :: SturmClan :: Tot
andere Verwandte: Keine Vorhanden

Gefährte:: Keinen Vorhanden
Junge: Keine Vorhanden

Hauptaccount: Opalpfote
Regelcode: Burning Horizon - searching for freedom
Inaktivität: Löschen, aber auf keinen Fall abgeben!
Bilderquelle: Deviantart by ~MaPaMe


Template by Fay aus FormART ;; edit by Burning Horizon


Zuletzt von Falkenschrei am Fr 15 März 2013 - 1:40 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Ahornstern

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BeitragThema: Re: Falkenschrei - Krieger im SturmClan   Sa 3 Nov 2012 - 3:20



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BeitragThema: Re: Falkenschrei - Krieger im SturmClan   Do 8 Nov 2012 - 4:41

Auch mein 'WoB' Hab keine Lust das Bild heraus zu kramen .D
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