Adlerschwinge - And our scars remind us, that the past is real...

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BeitragThema: Adlerschwinge - And our scars remind us, that the past is real...   Di 12 März 2013 - 6:55


Adlerschwinge
And our scars remind us, that the past is real…
Geschlecht: Kater
Ich bin ein Kater, wie man unschwer erkennen kann. Ich denke, besonders merkt an das an meiner sehr tiefen Stimme, die typisch für männliche Wesen ist.
Alter: 84 Monde ~7 Jahre
Ich lebe bereits verhältnismäßig lange auf dieser Welt, habe jedoch noch lange nicht vor zu den Ältesten zu gehen. Einiges erwartet mich in meinem Leben schon noch, darum mache ich mir keine Sorgen.
Clan: HimmelsClan
Ich bin ein stolzer HimmelsClan-Kater, schon seit meiner Geburt. Meine Eltern waren dies ebenfalls, ebenso wie meine Großeltern.
Clanaufgabe: Krieger
Da ich nicht mehr der Jüngste bin, habe ich schon einiges an Erfahrung gesammelt, deshalb würde ich sagen, ich bin ein erfahrener Krieger.
bring me home in a blinding dream
Through the secrets that I have seen

Rasse: Mischling –Norwegische Waldkatze & Europäisch Kurzhaar
Schulterhöhe: 42 cm
Fellfarbe: Sandfarben mit leichtem gräulichen Stich
Felllänge: kurz - mittellang
Augenfarbe: kiefergrün
Ausführliches Aussehen:
Ich bin eine Mischung aus einer Norwegischen Waldkatze und einer Europäisch Kurzhaar, wobei ich vom Aussehen her jedoch eher nach der Europäischen Kurzhaar komme. Hierbei bin ich jedoch so groß wie es mein Vater – ein Norwegischer Waldkater – war. Ich bin nicht so wuchtig wie er, eher schlank, doch mein sehr dichtes Fell lässt mich weitaus kräftiger erscheinen, als ich tatsächlich bin. Das bedeutet natürlich nicht, dass ich schwach bin, meine Muskeln sind ebenso ausgeprägt wie die der meisten, doch bin ich nicht so… wuchtig eben. Während meine Ohren recht groß und rundlich sind und weit genug voneinander entfernt sind – das heißt nicht zu weit, jedoch auch nicht zu nah – stehen meine mandelförmigen Augen einigermaßen weit auseinander in meinem sehr ovalen Gesicht. Sie sind von einem helleren Grün, welches viele als Kiefergrün bezeichnen würden. Meine Nase ist bräunlich und wie meine gesamte Schnauze von einem leicht weißlichen Fell umgeben. Allgemein ist mein Pelz auf eine merkwürdige Weise einzigartig. Es ist von einer dunkelgrau-rötlichen Tigerung durchzogen, ist jedoch an sich von einem hellen Sandfarben. An manchen Stellen schimmert in diesem Sandfarben ein gräulicher Schimmer, welcher besonders an einem breiten Streifen an meinem Rücken sichtbar ist. Der Farbwechsel findet jedoch nicht ruckartig statt, das Sandfarbene und das Gräuliche gehen in einander über. Die Felllänge habe ich von meiner Mutter geerbt, da es nicht allzu lang, jedoch auch nicht zu kurz ist, wie gesagt jedoch sehr dicht. Obwohl ich so groß bin, habe ich recht kleine Pfoten mit denen ich mich sehr gut lautlos bewegen kann und durch meinen merkwürdig langen Schweif bin ich gut im Balancieren. Von Narben bin ich in meinem bereits recht langen Leben nicht verschont geblieben. Eine von ihnen ziert mein gesamtes, rechtes Hinterbein und ist mir als Erinnerung an eine Begegnung mit einem Dachs erhalten geblieben, während eine Andere, V-förmige, mein linkes Ohr ziert. Außerdem würde ich noch meine ausgerissene Kralle an der rechten Pfote als Narbe zählen, denn ein Spaß war das damals nicht. Kleinere, kaum sichtbare Narben habe ich auch, doch ich empfinde es nicht als nötig, diese hier aufzulisten.


Fly me up on a silver wing
past the black where the sirens sing

Stärken:
Wie bereits gesagt bin ich durch meinen sehr langen Schweif gut darin die Balance zu halten. Des Weiteren kann ich mich beinahe lautlos anschleichen, sodass nur ein geschultes Ohr mich auch tatsächlich bemerkt, doch dies hat mich viele Monde der Übung gekostet. Wie die meisten Katzen meines Clans bin ich sehr schnell, wobei ich die meisten trotz meines Alters in Schnelligkeit übertreffe und ebeso überraschend gut ist meine Ausdauer. Auch bin ich durch meine Geduld und Erfahrung ein sehr guter Jäger und Kämpfer.
Schwächen:
Wie wohl die meisten HimmelsClan-Katzen bin ich ein miserabler Schwimmer, was bei mir an meinem sehr dichten Fell und der fehlenden Übung liegt. Worin ich mich jedoch gravierend von meinen Clankameraden unterscheide ist, dass ich absolut nicht Klettern kann. Früher konnte ich es tatsächlich einmal doch einige sehr prägende Ereignisse haben mir eine solch panische Höhenangst beschert, dass ich mich maximal eine Fuchslänge über festem Boden aufhalten kann – obwohl ich gut die Balance halte. Ein Weiterer Schwachpunkt an mir ist und bleibt nun mal mein Alter, welches ich besonders an kalten Tagen zu spüren bekomme. Durch es kann ich nicht mehr so gut Springen wie und auch meine Nase spielt mir manchmal Streiche, weshalb ich ein miserabler Spurenleser bin – was ich früher aber ebenfalls war... Ich bin außerdem kein außerordentlich guter Lügner, es fällt mir schwer, meine Clankameraden zu hintergehen – auch wenn es nur eine Notlüge ist…
Vorlieben
Über Vorlieben… was soll ich da groß sagen? Nunja, ich liebe auf jeden Fall wie die meisten Katzen des HimmelClans den freien Himmel, ebenso wie Kaninchen und die Blattgrüne. Eigentlich noch vieles mehr, aber ich kann aus dem Stehgreif nicht alles aufzählen…
Abneigungen:
Die Höhe. Eindeutig. Ich hasse die Höhe, aus einem etwas… speziellen Grund. Aber das ist eine andere Geschichte. Die Blattleere und die damit verbundene Kälte, mag ich überhaupt nicht. Auch hasse ich Wasser bzw. Feuchtigkeit, aber ich denke, das ist damit verbunden, dass ich eine HimmelsClan-Katze bin… Es gibt auch ein paar mehr Dinge die ich nicht mag, diese sind jedoch die Wichtigsten.
Wünsche:
Ich möchte es mir nicht eingestehen, doch mein größter Wunsch ist auch meine größte Angst. Denn ich würde tatsächlich sehr gerne wieder eine Gefährtin haben und auch wieder Junge…
Ängste:
Wovor ich mich fürchte? Vor einer neuen Familie… Ich habe sie damals schon nicht schützen können und ich habe Angst, wenn ich jetzt wieder eine Gefährtin hätte würde ich auch sie nicht schützen können… Und wie du bereits weißt habe ich panische Angst vor Höhen.
Ausführlicher Charakter:
Mich selbst zu beschreiben finde ich immer schwer. Allgemein gesagt bin ich jedoch ein sehr ruhiger und wortkarger Kater, der bis heute nur wenig spricht. Anfangs bin ich fremden Katzen gegenüber sehr misstrauisch, lerne ich sie jedoch näher kennen, bin ich der wohl beste Freund den man sich vorstellen kann – so wurde ich jedenfalls immer beschrieben. Laut meinem Bekanntenkreis bin ich ein einfühlsamer Artgenosse, der sich immer Zeit für Freunde und Familie nimmt und der immer ein offenes Ohr hat. Es heißt, ich würde immer blitzschnell reagieren. Persönlich würde ich sagen, dass ich versuche, immer eine Lösung zu finden und egal, wie schlimm eine Situation ist kühlen Kopf zu bewahren – was mir nicht immer gelingt. Ich bin tatsächlich nicht allzu leicht reizbar, wenn es jedoch jemandem gelingt, will ich nicht in seiner Haut stecken. Manchmal wirke ich etwas abwesend, denn ich versinke oft in Gedanken an Vergangenes – auch wenn mir klar ist, dass man die Zeit nicht einfach zurückdrehen kann und das Leben weitergeht. Dem Clan gegenüber bin ich vollkommen loyal, ebenso meinem Anführer gegenüber, auch wenn dieser jünger ist als ich, behandele ich ihn respektvoll. Ich würde sterben für den HimmelsClan, sowie für meinen Anführer und die meisten meiner Clankameraden.
wash the sorrow from off my skin
And show me how to be whole again

Jungenzeit:
Meine Jungenzeit war eigentlich sehr schön. Ich wurde von einer durchschnittlichen Kätzin geboren, hatte keine besondere Abstammung. Dennoch liebte meine Mutter mich und meine Geschwister, von denen ich drei besaß. Während der ersten Monde stach ich nicht besonders heraus, ich war weder der Schwächste, noch der Stärkste unter uns. Mit der Zeit merkte man jedoch, dass ich bereits früh ein sehr ruhiger Artgenosse war. Selbstverständlich spielte ich trotzdem mit meinen zwei Brüdern und meiner Schwester, während meine Mutter ein Auge auf uns hatte. Wenn ich nicht gerade einmal mit meiner Mutter über den SternenClan und die Welt diskutierte. Ja, tatsächlich merkwürdig für ein Junges, aber meine Mutter wunderte das nicht, immerhin waren wir nicht ihr erster Wurf (wobei ich meine anderen Geschwister nicht wirklich kenne/kannte). Achso und es gibt noch etwas Spezielles an meiner Jungenzeit… Denn ich hieß früher nicht Adlerjunges, sondern Sandjunges.
Schülerzeit:
Alles änderte sich eine Nacht vor meiner Schülerzeremonie, als ich 6 Monde alt war… Meine einzige Schwester starb. Einfach so. Wir spielten wie immer und auf einmal kippte sie um. Sie war bereits seit unserer Geburt die Schwächste gewesen, aber so etwas hatte niemand erwartet. Nicht nur der Heiler unseres Clans rätselte lange darüber, sondern auch derjenige des SturmClans denn an so etwas erinnerte sich keine Katze. Anscheinend hatte ihr Herz versagt. Ich weiß es noch, als wäre es gestern gewesen… Sie stand direkt vor mir und kippte einfach um… Es hinterließ Spuren, das kann ich heute mit Sicherheit sagen. Ich wurde daraufhin nämlich noch ruhiger, sprach nur wenig bis ich irgendwann ganz aufhörte. Aber nicht nur bei mir hinterließ dies Spuren. Meine Mutter war überfordert mit der Situation, verzweifelte daran, dass ihr Sohn nicht mehr sprach, versuchte jedoch zu ihm zu halten, ebenso wie meine Brüder, denn immerhin war ich nun der Jüngste. Nicht ein Wort konnte man aus mir herausbekommen. Nicht einmal mein Mentor, der mir eine Nacht nach dem Tod meiner Schwester zugeteilt wurde. Ich lernte trotzdem genauso gut wie die anderen Schüler, zeichnete mich schon früh durch meine Schnelligkeit und meine Fähigkeiten in Balance aus. Eben diese verliehen mir auch meinen Kriegernamen. Während eines Kampfes gegen einen Dachs, in welchen mein Mentor, mein Vater und einige andere Krieger verwickelt waren, schaffte ich es auf einen glücklicherweise nahegelegenen Baum zu klettern, über einen recht dünnen Ast einen Platz direkt über dem Nacken des riesigen Tiers zu finden und mich auf eben dieses zu werfen. Dabei hatte ich angeblich meine Beine ausgespreizt, welche aufgrund des Lichtes wie Flügel wirkten, und gab zum ersten Mal einen Laut von mir – seit mehr als 6 Monden. Ein Fauchen, welches sich dadurch, dass ich meine Stimme nicht nutzte, ausgesprochen heiser und kreischend klang – wie der Schrei eines Adlers. Aufgrund dessen änderte unser damaliger Anführer auch den vorderen Teil meines Namens. Ich trage seit der Begegnung mit dem Dachs die Narbe an meinem Hinterbein, denn das Monstrum schlug mit seiner Pranke nach mir, als ich seinen blutigen Nacken losgelassen hatte. Ich konnte wirklich von Glück sprechen, dass es mich nicht schlimmer erwischte – anders als meinen Vater, welcher an jenem Tag starb. Apropos, sprechen: Es blieb bei diesem einen Fauchen. Auch als ich zum Krieger ernannt wurde, schwieg ich weiterhin wie ein Fels.

Kriegerzeit:
Bei meiner Kriegerzeremonie schwieg ich, wie bereits gesagt. Statt dem traditionellen Schwur nickte ich einfach, wirkte auch sehr abwesend. Immerhin war mein Vater erst kurz zuvor verstorben und meine Mutter wurde nun einmal auch nicht jünger. Sie wurde abweisender als früher. Ihre Familie entschwand ihr immer mehr. Trotzdem versuchte sie den jüngeren Königinnen zu helfen, ihre Jungen aufzuziehen, ehe sie in den Ältestenbau zog. Ich war noch jung, als sie dies tat, es war etwa 4 Monde nach meiner Kriegerernennung. Etwa um diese Zeit verliebte ich mich auch in eine Kätzin, die damals zu meiner Schülerin ernannt wurde. Ja, ich weiß, das klingt merkwürdig, aber man kann Liebe wohl nicht beeinflussen. Blattfall war es auch, die mich wieder dazu brachte zu sprechen. Anfangs wenig und nur kratzig, mit der Zeit bekam ich jedoch meine Stimme wieder…Kurz nach ihrer Kriegerernennung bekamen wir Junge. Mein Bruder Holunderpelz begann damals immer öfter im Wald zu verschwinden, schottete sich von seiner Familie ab. Meine Tochter – das einzige meiner Jungen, welches länger lebte als wenige Herzschläge – Mohnjunges hatte dennoch eine glückliche Jungenzeit, wurde später auch zur Schülerin meines zweiten Bruders. Holunderpelz verschwand kurz nach der Zeremonie von Mohnpfote spurlos, wir vermuteten, er hätte sich für das Leben als Streuner entschieden. Deshalb trauerte ich auch nicht wirklich um ihn.
Monde vergingen ohne spezielle Ereignisse – bis zu jenem Tag. Mohnpfote war damals etwa 8 Monde alt. Sie übte mit meinem Bruder das Klettern – ich war damals dabei. Seither fürchte ich mich vor Höhen, fühle mich in die damalige Situation zurückversetzt. Übermütig wie mein Junges eben war, kletterte sie im kleinen Wald auf den höchsten Baum. Sonnenschweif versuchte sie davon zu überzeugen, wieder herunterzukommen, doch sie hörte einfach nicht auf ihn. Es hatte kurz zuvor geregnet, deswegen verlor sie wohl den Halt, als sie auf dem höchsten Ast angekommen war. Panisch krallte sie sich fest, versuchte mit ihren Hinterbeinen auf dem glitschigen Holz Halt zu finden. So schnell, wie ich in jenem Moment an ihrer Seite war, hatte ich es noch nie geschafft zu klettern. Und doch war es nicht schnell genug. Ich sah nur noch, wie sie abrutschte, nach Hilfe schrie… Wie sich ihre Augen weiteten und dann wie sie aufkam… Es war ein Nackenbruch. Anscheinend hatte sie nur kurz Schmerz verspürt, was mich jedoch nicht trösten konnte. Eben so wenig wie es meine Gefährtin tröstete. Damals wussten wir jedoch noch nicht, was uns bevorstand… Blattfall starb nämlich nur kürzeste Zeit später, beim Kampf mit einem Fuchs, an dem ich ebenfalls teilnahm… Wieder konnte ich diejenige, die ich liebte nicht schützen… Ich verfiel wieder in das altbekannte Schweigen und meldete mich überhaupt nicht mehr zu Wort, besonders als kurz darauf noch meine Mutter an Altersschwäche starb.
Bis ich wieder eine Schülerin zugeteilt bekam – meine Nichte. Sonnenschweifs Tochter brachte mich wieder dazu, zu sprechen... Sie erinnerte mich so sehr an meine Tochter, weswegen wir auch ein enges Verhältnis zu einander aufbauten. Besonders verstärkte sich dieses, als mein Bruder an grünem Husten starb. Dieses Verhältnis besteht bis heute, wenn (Name) irgendwelche Probleme hat, kommt sie immer zu mir – wahrscheinlich da sie etwas wie einen Vater in mir sieht.
Mutter: Libellenstaub II HimmelsClan II Königin/Älteste II tot (Alter)
Vater: Dunkelkralle II HimmelsClan II Krieger II tot (durch Dachs)
Geschwister:
Schmetterlingsjunges II weiblich II HimmelsClan II Junges II tot (schwaches Herz -> Herzversagen; Katzen wussten es jedoch nicht)
Holunderpelz II männlich II HimmelsClan II Krieger II verschwunden / unbekannt
Sonnenschweif II männlich II HimmelsClan II Krieger II tot (grüner Husten)

andere Verwandte:
??? II HimmelsClan II Kriegerin II Nichte II lebend (GESUCH)
Blattfall II HimmelsClan II Königin / Kriegerin II Gefährtin II tot (getötet von Fuchs)
Mohnpfote II HimmelsClan II Schülerin II Tochter II tot (Nackenbruch)

'Cause I'm only a crack in this castle of glass
Hardly anything there for you to see For you to see

Hauptaccount: Adlerschwinge
Regelcode: Burning Horizon - searching for freedom
Inaktivität: bitte löschen, sollte ich inaktiv werden
Bilderquelle: mapame @ Deviantart

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BeitragThema: Re: Adlerschwinge - And our scars remind us, that the past is real...   Mi 13 März 2013 - 7:07

Sou, ich wäre dann fertig Wink Nur müsste ich halt den Namen seiner Nichte noch editierenxD
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Ahornstern

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BeitragThema: Re: Adlerschwinge - And our scars remind us, that the past is real...   Fr 15 März 2013 - 9:17



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