Heilkräuter & -beeren && Krankheiten

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BeitragThema: Heilkräuter & -beeren && Krankheiten   Fr 14 Sep 2012 - 7:03

Kräuter
•Erlenrinde:
die Rinde wird dazu verwendet um Zahnschmerzen zu behandeln

•Gurkenkraut:
kleine Pflanze mit pinken oder blauen Blüten und haarigen Blättern. Wird für eine bessere Milchproduktion säugender Königinnen benutzt. Gut durchkauen und dann schlucken. Sie behandelt auch Fieber. Sie kann leicht an ihren sternenförmigen Blüten identifiziert werden.

•Ginster:
wird verwendt um gebrochene Knochen und Wunden zu behandeln wenn es als Breipackung gemischt wird

•Klettenwurzel:
große gestielte Distel mit einem scharfen Geruch und dunklen Blättern. Wenn sie ausgegraben und gewaschen wird kann das Fruchtfleisch gekaut werden, und auf von Ratten zugefügte Wunden gelegt um eine Infektion zu verhindern. Kann auch auf infizierte Ratten-Bisse verwendet werden, um den Schmerz zu vermindern und sie zu heilen

•Katzenminze:
ein belaubte und köstlich riechendes Pflanze, die in freier Wildbahn selten gefunden wird. Größtenteils gefunden in Zweibeiner-Gärten. Bestes Heilmittel gegen den tödlichen Grünen Husten.

•Schöllkraut:
Dieses Kraut kann verwendet werden, um die Augen zu beruhigen.

•Kamille:
Dieses Kraut stärkt das Herz und wirkt beruhigend.

•Kerbel:
süßeriechende Pflanze, die große farnähnliche Blätter mit kleinen weißen Blüten hat. Wenn die Blätter gekaut werden, kann der Saft auf Wunden getan werden, um Infektion zu verhindern oder zu heilen oder um Bauchschmerzen zu heilen

•Vogelmiere:
kann wie Katzenminze gegen Grünen Husten verwendet werden

•Spinnenweben:
sehr häufig im Wald zu finden, man sollte aber darauf achten die Spinne nicht mitzubringen. Wird verwendet um blutende Wunden zu verbinden oder Brüche zu schienen

•Huflattich:
eine Pflanze mit Löwenzahn ähnlichen gelben oder weißen Blüten. Die Blätter werden zerkaut, und Katzen mit Atemschwierigkeiten oder Husten gegeben. Es kann auch verwendet werden, um Husten bei Jungen zu behandeln.

•Schwarzwurzel:
große und kleine Blätter, glockenförmige Blumen, die sich in der Farbe von rosa, zu weiß, und purpurrot erstrecken. Seine dicken, schwarz-farbigen Wurzeln, werden gekaut und als Breiumschlag verwendet um Knochenbrüche zu Heilen und Wunden zu versorgen.

•Löwenzahn:
Die weiße Flüssigkeit innerhalb des Stamms wird für Bienenstiche verwendet

•Ampfer:
Das Blatt muss zerkaut und der Saft auf die Wunde getropft werden. Die Reste werden nicht verwendet. Ist auch gut um wunde Ballen zu behandeln.

•Drachenblut:
Harz vom Drachenbaum, genaue Wirkung nicht bekannt. Gehört zu den Reisekräutern

•getrocknete Eichenblätter:
am leichtesten sind die Blätter im Herbst zu finden. Sie werden getrocknet und können dann gegen Infektionen angewendet werden

•Mutterkraut:
Kleiner Strauch dessen Blüten ähnlich wie Gänseblümchen aussehen. Die Blätter können gegessen werden um Fieber zu senken. Es wird auch zum Heilen von Erkältung und Schmerzen (auch Kopfschmerzen) verwendet.

•Goldrute:
Eine große Pflanze mit hellen, gelben Blumen. Wird gekaut und als Breiumschlag zur Behandlung von Wunden eingesetzt

•Heidekraut:
Über diese Heilpflanze ist nicht viel bekannt, außer das sie verwendet wird um Medizin süßer und geschmackvoller zu machen.

•Honig:
Eine süße, goldengefärbte Flüssigkeit, die von Bienen hergestellt wird. Die Gefahr beim Sammeln von Bienen gestochen zu werden ist groß. Wird verwendet um Infektionen, Halsweh, oder Katzen die Rauch eingeatmet haben zu behandeln. Es wird auch verwendet um anderen Katzen das einnehmen von Medizin zu erleichtern. Kann als Leckerei für Junge verwendet werden.

•Schachtelhalm:
Eine hohe, borstige entstielte Pflanze, die in sumpfigen Gebieten wächst. Die Blätter werden gekaut und dann als Breiumschlag verwendet um infizierte Wunden zu behandeln.

•Wacholderbeeren:
Wacholderbeeren wachsen an einem Strauch mit dunkelgrünen, stacheligen Blättern. Die Beeren sind purpurrot und können Bauchschmerzen behandeln, geben Kraft, und beruhigen die Atmung.

•Wollziest:
Wird allgemein in den Bergen gefunden. Die Pflanze gibt Katzen Kraft.

•Lavendel:
Ein kleines, lila Blütenwerk, das Fieber und Erkältung behandelt.

•Malve:
Die Blätter werden am besten zu Sonnenhoch gesammelt, wenn sie trocken sind. Sie beruhigen den Magen.

•Studentenblume:
eine niedrigwachsende Blume, die orange oder hellgelb in der Farbe ist. Die Blütenblätter oder Blätter können gekaut und auf Wunden als Breiumschlag angewandt werden um Infektion zu behandeln. Sie können auch verwendet werden um Rattenbisse zu behandeln, sie sind manchmal aber nicht stark genug.

•Mäusegalle:
Extrahiert aus der Maus. Das einzige Heilmittel gegen Zecken, Mäusegalle riecht abscheulich und wird in Moos aufbewahrt. Wenn es auf eine Zecke geträufelt wird,lässt diese los. Den Geruch kann man durch Wilden Knoblauch überdecken. Wenn sie zufällig geschluckt wird hinterlässt sie einen ekeleregenden Geschmack im Mund.

•Brennnesselsamen:
Kann wie Schafgarbe verwendet werden, wenn eine Katze Gift geschluckt hat.

•Petersilie:
Stoppt die Milchproduktion einer Königin wenn ihre Jungen sterben oder keine Milch mehr benötigen

•Mohnsamen:
kleine, schwarze Samen die aus einem getrockneten Mohnblüte geschüttelt werden. Sie werden verwendet um Katzen zum Schlafen zu bringen oder sie zu beruhigen. Sind aber nicht empfehlenswert für säugende Königinnen. Mohnsamen können auch dazu verwendet werden um Schmerzen zu lindern

•Greiskraut-Blätter:
Die Blätter werden zerdrückt und mit Wacholderbeeren gemischt. Die Mischung wird als Breiumschlag verwendet um Schmerzen in den Gelenken zu lindern.

•Traubenkraut:
Wie Wollziest wird Traubenkraut allgemein in den Bergen gefunden und gibt Katzen Kraft

•Himbeerblätter:
Ein Kraut das bei den Geburt von Jungen verwendet wird. Es lindert die Schmerzen und stoppt die Blutung.

•Binse:
Dieses Kraut wird verwendet, um gebrochene Knochen zu verbinden. Es hat lange schmale Blätter, und einen Lavendelfarbenden Hauptstiel.

•Brennnessel:
Die Blätter können bei Wunden angewandt werden, damit Schwellungen zurückgehen. Die stacheligen, grünen Samen können einer Katze gegeben werden, die durch Krähenfraß, Zweibeinerabfälle oder andere toxische Gegenstände vergiftet worden ist.

•Wanzenkraut:
Das beste Heilmittel gegen Gift, besonders gegen Schlangen-Bissen.

•Rainfarn:
Der Rainfarn hat runde, gelbe Blätter, und einen starken, sehr süßlichen Geruch. Es ist gut um andere Gerüche zu Überdecken. Außerdem wird es angewendet um Husten zu behandeln, es muss allerdings in kleinen Dosierungen verabreicht werden.

•Thymian:
Dieses Kraut kann gegessen werden um Nervosität und Angst zu mindern.

•Reisekräuter:
Reisekräuter bestehen aus Sauerampfer, Gänseblümchen, Kamille und Drachenblut. Kamille stärkt das Herzen, und beruhigt Katzen. Das andere Kraut ist unbekannt.

•Bachminze:
Eine grüne, belaubte Pflanze die in der Nähe von Strömen oder feuchter Erde gefunden wird. Wird zur Behandlung von Bauchschmerzen eingesetzt.

•Bärlauch:
Wenn er gerollt ist, kann er helfen Infektion zu verhindern. Besonders gut für Rattenbissen. Wegen seines starken Geruches kann er den Geruch eines bestimmten Clans verbergen, und Katzen für Überfällen tarnen.

•Weidenrinde:
Dieses Rinde dient als ein schmerzstillendes Mittel.

•Schafgarbe:
Ein Blütenwerk, dessen Blätter in einen Breiumschlag getan und bei Wunden angewendet werden um Gift herauszuziehen. Wenn es eingenommen wird lässt es eine Katze erbrechen. Die Salbe der Schafgarbe kann auch verwendet werden um gerissene Pfotenballen zu heilen.

•Gänseblümchenblätter:
Wenn es zu einem Brei gekaut wird kann es auf schmerzende Gelenke getan werden.

•Pfefferminze:
Ein Pfalnze die stark riechende Blätter besitzt. Sie wird verwendet um die Durchblutung anzuregen.

•Rosmarin:
Ein immergrüner, buschig verzweigter Strauch der intensiv-aromatisch duftet. Seine Blätter werden verwendet um den Kreislauf anzuregen und das Herz zu stärken.

Tödliche Beeren:
•Fingerhutsamen:
Fingerhutsamen sind als gefährliche Medizin bekannt. Sie tragen ein unbekanntes Gift in sich und man kann nicht genau einschätzen wie gefährlich sie sind. Sie können zwar dem Herz helfen, aber bei Überdosierung leicht zu Lähmung oder Herzversagen führen. Fingerhutsamen können mit Mohnsamen verwechselt werden.

•Maiglöckchen:
Maiglöckchen blühen im Mai und duften süß. Aus den Blüten entwickeln sich bis zum Herbst hellrote Beeren, die tödlich giftig sind.
•Schierling:
Schierling kann von unerfahrenen Heilern sehr leicht mit Kerbel verwechselt werden. Wird Schierling eingenommen, führt er zu Müdigkeit und einem tiefem Schlaf in dem dann langsam das Herz zu schlagen aufhört.

•Stechpalmenbeeren:
Stechpalmenbeeren sind nicht so gefährlich wie Todesbeeren, aber für Junge immer noch tödlich.

•Todesbeeren:
Todesbeeren sind äußerst giftige rote Beeren, die bei den Zweibeinern als Beeren der Eibe bekannt sind.

•Tollkirsche:
Tollkirschen sind sehr giftig, und können sogar den stärksten Krieger töten!

Krankheiten

Atemwegsinfektionen
•Weißer Husten:
Weißer Husten ist eine harmlose Krankheit, die leicht zu heilen ist. Er wird mit Katzenminze geheilt. Der Weiße Husten kann sich aber in den Grünen Husten bis hin zum tödlichen Schwarzen Husten verwandeln.

•Grüner Husten:
Grüner Husten ist eine der häufigsten und gefährlichsten Krankheiten. Sie ähnelt im Verlauf sehr einer Grippe (Symptome: Husten, Fieber,... ) und endet oft, vorallem für Junge, junge Schüler aber auch Älteste, tödlich. Das einzigste und wirksamste Heilmittel gegen diese Krankheit ist Katzenminze, die meist bei Zweibeinernestern wächst.

•Schwarzer Husten:
Schwarzer Husten ist die Steigerung der Krankheit Grüner Husten, welche an sich schon gefährlich genug ist. Bekanntlich erkrankt eine Katze zunächst am nahezu harmlosen Weißen Husten, der sich, falls er unbehandelt bleibt, zu Grünem Husten verschlimmern kann. Wird diese Krankheit nicht behandelt, kann sie sich zum Schwarzen Husten weiterentwickeln, welcher auch tödlich enden kann.

•Die namenlose Krankheit:
Die namenlose Krankheit ist neben Grünem Husten und dem schwarzen Husten eine der verheerensten Krankheiten. Sie wird durch die Ratten beim Krähenort verursacht. Deshalb ist meist auch nur der SchattenClan von dieser Seuche betroffen. Anders als bei Grünem Husten kann diese Krankheit sogar noch kerngesunde Krieger töten.

Beschwerden
•Bauchschmerzen:
Eine eher harmlose Krankheit, die meist bei Ältestenen auftritt. Wachholderbeeren, Bachminze und Schafgarbe - damit sich die Katze übergibt und somit das Gift ausscheidet - sind gute Heilmittel dagegen.

•Schmerzende Gelenke:
Diese Krankheit tritt meist bei Ältesten auf, weil Schüler ihr Nestmaterial nicht sorgfältig ausgewechselt haben, oder vom vielen Herumliegen.Gänseblümchen werden für das Behandeln von schmerzenden Gelänken benutzt.

Augenverletzungen
•Augenverletzung:
Verletzungen oder Entzündungen der Augen können für Katzen schwerwiegende Folgen haben und sogar den Verlust des Augenlichts bedeuten.Diese Verletzungen werden oft mit Schöllkraut behandelt.

Bisswunden
•Rattenbisse:
Wie der Name schon sagt, entstehen Rattenbisse durch Ratten. Solche Wunden können sich sehr schnell enzünden und können zu den schlimmsten Erkrankungen führen. Dagegen helfen Ringelblumen, wenn diese nicht stark genug sind helfen die Wurzel der Großen Klette.

•Tiefe Fleischwunden:
Diese Wunden entstehen ausschließlich im Kampf.

•Knochenbrüche:
Knochenbrüche können bei Katzen auftreten, wenn sie von einer hohen Stelle herunter fallen und falsch aufkommen.Mohnsamen betäuben die Schmerzen, der Bruch wird zunächst üblich mit Binsen und Spinnweben zu verbinden und zu schienen. Leichte Bewegung und tägliche Dehnübungen helfen, das Heilen zu beschleunigen. Außerdem kann man es mit Ginster heilen.


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